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Was kostet ein Chatbot für eine Website 2026? Preise, Abrechnungseinheiten und versteckte Kosten

Auf einer Self-Service-Plattform kostet ein Website-Chatbot nichts bis einige hundert Euro im Monat, je nachdem, wie viele Antworten oder Gespräche Sie brauchen. Wer ihn erstellen lässt, zahlt einen Projektpreis dazu: Eine spanische Beratung nennt 500 bis 2.000 Euro für einen einfachen Web-Chatbot.

Von ChatterLab18 Min. Lesezeit

Preise am 25. Oktober 2026

Jeden Preis unten haben wir am 25. Oktober 2026 auf der Preisseite des Anbieters selbst gelesen, in der Währung, die diese Seite zeigte. Umgerechnet haben wir nichts. Die Anbieter stehen alphabetisch, ChatterLab mittendrin. Preisseiten ändern sich oft: Prüfen Sie die Seite des Anbieters, bevor Sie unterschreiben.

AnbieterPreis laut PreisseiteEnthaltenWas gezählt wird
BoeiStarter 25 USD im Monat (19 USD bei jährlicher Zahlung)2.000 KI-Credits im MonatKI-Credits; wie viele eine Antwort verbraucht, hängt vom Modell ab
BotpressFree 0 USD; Plus 189 USD im Monat (150 USD bei jährlicher Zahlung)Free: 100 Gespräche. Plus: 250 Gespräche im Monat und 25 USD KI-NutzungGespräche mit mindestens zwei Nachrichten des Besuchers, dazu die KI-Nutzung
ChatbaseHobby 40 USD im Monat (32 USD bei jährlicher Zahlung); Standard 150 USD; Pro 500 USD700, 4.000 und 15.000 Message Credits im MonatMessage Credits pro Anfrage an das KI-Modell, je nach Modell
ChatterLabFree 0 €; Starter 29 € im Monat (23 € bei jährlicher Zahlung); Studio 79 €; Agency 249 €100, 1.500, 4.000 und 12.000 Credits im MonatAntworten: 1 Credit bei den meisten Modellen, einige bei den größten
CrispFree; Mini 45 € im Monat; Essentials 95 €; Plus 295 €, pro Arbeitsbereich5 €, 25 € und 75 € KI-Guthaben, laut Seite rund 90, 450 und 1.350 automatisierte GesprächeEin Festpreis pro Arbeitsbereich, dazu ein KI-Guthaben in Geld
Intercom Fin0,99 USD pro Ergebnis („outcome“)Mit einem anderen Helpdesk mindestens 49 USD im Monat, inklusive 50 Ergebnissen; mit Intercoms eigenem Helpdesk kommt ein Preis pro Platz hinzuErgebnisse, höchstens eines pro Gespräch
LandbotFree 0 €; Starter 40 € im Monat (32 € bei jährlicher Zahlung)Starter: 500 Chats und 100 KI-Chats im Monat; jeder weitere KI-Chat 0,10 €Chats und KI-Chats, getrennt gezählt
Lime ConnectPro ab 105 € im Monat (87 € bei jährlicher Zahlung), mindestens 3 Plätze; dazu AI Agent ab 99 € im MonatAI Agent: 100 Gespräche im MonatKI-Gespräche, eines pro Server-Session, gegen ein Jahreskontingent
Tidio, Lyro AI AgentAb 39 € im Monat (32,50 € bei jährlicher Zahlung); ein kostenloser Tarif50 Lyro-Gespräche im Monat; im kostenlosen Tarif einmalig 50Gespräche mit mindestens einer Antwort der KI

Achten Sie auf die Währung. Boei, Botpress, Chatbase und Fin nennen US-Dollar, die wir nicht umgerechnet haben. Tidio und Crisp zeigten unserem Browser in Belgien Euro und im Quelltext der Seite dieselben Beträge mit Dollarzeichen. Boei tauscht das Zeichen auf dieselbe Weise für Besucher aus Euroländern: Der Betrag bleibt gleich. Wo der Anbieter es sagt, gelten die Preise zzgl. MwSt.: bei Boei, Crisp, Landbot („Prices before tax“), Lime Connect („Preise zzgl. MwSt.“) und ChatterLab.

Ein Credit, ein KI-Gespräch und ein Ergebnis messen Verschiedenes, deshalb lassen sich die Zeilen nicht direkt vergleichen. Der Rest dieses Artikels rechnet Ihre eigenen Besucherzahlen in jede dieser Einheiten um.

Wofür Sie bezahlen

Das Abonnement ist der sichtbare Teil. Ein Chatbot, der gut antwortet, hat sechs weitere Kostenposten, und die meisten davon sind Arbeitsstunden, keine Rechnungen.

KostenpostenWas er abdecktWie er abgerechnet wirdVor der Unterschrift prüfen
AbonnementDie Software: Widget, Dashboard, HostingMonatlich oder jährlich, pro Arbeitsbereich oder pro PlatzWer einen Platz braucht. Lime Connect verlangt Plätze auch für Administratoren, die nie chatten
VerbrauchDie Antworten der KICredits, Gespräche oder Ergebnisse, meist mit einem Kontingent im TarifWas eine Einheit ist und was passiert, wenn das Kontingent aufgebraucht ist
Einrichtung und InhalteSeiten und PDFs sammeln, fehlende Antworten schreiben, testenIhre Arbeitszeit oder der Projektpreis einer AgenturWie viele echte Kundenfragen vor dem Start getestet werden
IntegrationenAnbindung an Buchungs-, CRM-, Shop- oder Helpdesk-SystemeHöhere Tarife, Add-ons oder EntwicklungszeitOb Sie zum Start überhaupt eine brauchen. Landbot führt HubSpot, Salesforce und Webhooks erst ab Professional
PflegeSchwache Antworten prüfen, Inhalte nach Änderungen auf der Website anpassenIhre Arbeitszeit oder eine monatliche PauschaleWie ein neuer Preis auf Ihrer Website den Chatbot erreicht
DatenschutzarbeitDatenschutzerklärung, Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), KI-HinweisIhre Arbeitszeit oder die Ihres BeratersOb der Anbieter einen AVV anbietet und sagt, wo die Daten verarbeitet werden
Übergabe an MenschenFragen, die der Bot nicht beantworten kannPersonalzeit, bei manchen Anbietern zusätzlich ein Platz oder ein Preis pro menschlichem GesprächWie ein Besucher einen Menschen erreicht und wer antwortet

Verarbeitet ein Anbieter die Gespräche Ihrer Besucher in Ihrem Auftrag, ist der AVV kein Formular, das man weglassen kann. Art. 28 Abs. 3 DSGVO bestimmt: „Die Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeiter erfolgt auf der Grundlage eines Vertrags oder eines anderen Rechtsinstruments“. Fordern Sie den AVV jedes Anbieters an, bevor echte Gespräche eingehen, und planen Sie Zeit mit Ihrem Berater ein, wenn Sie noch nie einen gelesen haben. Was in den Chatbot-Abschnitt Ihrer Datenschutzerklärung gehört, zeigt unser Muster für die Chatbot-Datenschutzerklärung, und unsere DSGVO-Seite erklärt den Rest.

Drei Arten, wie die KI abgerechnet wird

Hinter jedem Tarifpreis steckt ein Zähler. Drei sind üblich, und jeder treibt die Rechnung in einer anderen Art von Monat nach oben.

Pro Antwort oder Nachricht. Boei, Chatbase, ChatterLab und SiteGPT zählen Antworten, in Credits oder Nachrichten. Laut der Preisseite von Chatbase kostet jede Anfrage an das KI-Modell eine Anzahl Credits, die vom gewählten Modell abhängt, und mit aktivierten Aktionen kann der Agent für eine Antwort mehrere Anfragen stellen. SiteGPT schreibt, „GPT-4.1 messages are 10 times costlier than GPT-4.1-mini messages“: Eine Nachricht des größeren Modells zählt zehnfach. Bei ChatterLab kosten die meisten Modelle 1 Credit pro Antwort und die größten einige, egal wie lang die Antwort ist. Mit diesem Zähler kostet ein langes Gespräch mehr als ein kurzes, und die Wahl des Modells steht auf Ihrer Rechnung.

Pro Gespräch. Botpress, Landbot, Lime Connect und Tidio zählen Gespräche, in dieser Einheit kostet ein langes Gespräch also so viel wie ein kurzes. Botpress misst zusätzlich die KI-Nutzung und übernimmt davon 0,10 USD pro Gespräch selbst. Was als Gespräch gilt, unterscheidet sich, und darauf kommt es an. Botpress zählt „any exchange with at least two messages from the end user“ als Gespräch; ein Gespräch über zwei Monate zählt in beiden Monaten, und mehrere anonyme Sitzungen zählen jeweils einzeln. Tidio zählt einen Kontakt mit „at least one reply from our AI Agent“. Lime Connect zählt alle Nachrichten, die „innerhalb einer einzigen Server-Session“ ausgetauscht werden, und lässt ein Jahreskontingent starke Monate auffangen: Wer 500 Gespräche im Monat bucht, hat laut FAQ „ein jährliches Gesamtkontingent von 6.000 Unterhaltungen“.

Pro gelöster Anfrage oder Ergebnis. Intercoms Fin berechnet 0,99 USD pro Ergebnis. Es zählt, wenn der Kunde bestätigt, dass sein Anliegen gelöst ist, wenn er nach der Antwort von Fin keine weitere Hilfe verlangt oder wenn Fin einen Workflow abschließt, „including handoffs“. Berechnet wird höchstens einmal pro Gespräch und nichts, wenn der Kunde einen Menschen verlangt. Tidio führt im Premium-Tarif „pay-per-resolution billing“. Damit hängt die Rechnung am Ergebnis, aber auch ein Besucher, der einfach nichts mehr fragt, zählt als Ergebnis, und die Rechnung steigt, je besser der Bot wird. Botpress, das pro Gespräch abrechnet, nutzt genau das als Argument: Diese Abrechnung „raises your bill when your bot gets smarter“. Das ist die Sicht eines Wettbewerbers, keine neutrale Feststellung.

Crisp passt in keine der drei Gruppen: ein Festpreis pro Arbeitsbereich, unabhängig von der Zahl der Gespräche, und die KI wird aus einem Geldguthaben im Tarif bezahlt.

Rechenbeispiel: ein Sanitär- und Heizungsbetrieb

Das ist ein Beispiel mit angenommenen Zahlen. Ersetzen Sie jede durch Ihre eigene.

  • 4.000 Besuche im Monat laut Webanalyse
  • 2 von 100 Besuchen beginnen ein Gespräch: 80 Gespräche
  • 4 Antworten pro Gespräch, die Begrüßung eingerechnet: 320 Antworten
  • 50 Testfragen im Playground beim Einrichten
  • Quellen: die Website (40 Seiten), zwei PDFs zu Wartungsverträgen und Leistungen sowie Frage-Antwort-Paare zu Notdienst, Einzugsgebiet und Terminen

Derselbe Monat in der Einheit jedes Anbieters:

AbrechnungseinheitDieser Monat
Antworten, bei einem Modell mit 1 Credit320, dazu 50 Testfragen: 370
Gespräche80
Ergebnisse, höchstens eines pro Gesprächhöchstens 80

Bei ChatterLab. 370 Credits sind mehr als die 100 von Free: Free ist zum Aufbauen und Testen da, nicht für den laufenden Einsatz in diesem Betrieb. Die 1.500 Credits von Starter decken den Monat mit Reserve, für 29 € im Monat oder 23 € im Monat bei jährlicher Zahlung, zzgl. MwSt. Ab Starter kann der Chat Kontaktdaten für einen Rückruf aufnehmen, und Termine bucht der Besucher in jedem Tarif über Calendly direkt im Chat. Soll das Badge „Powered by ChatterLab“ verschwinden, kommen 49 € im Monat dazu.

Anderswo, mit den Preisen aus der Tabelle. Fin berechnet höchstens 80 Ergebnisse, also höchstens 79,20 US-Dollar, dazu Intercoms Plätze oder Ihr eigener Helpdesk. Die 80 Gespräche passen in die 100 Gespräche von Botpress Free und, wenn jedes Gespräch ein KI-Chat ist, in die 100 KI-Chats von Landbot Starter. Bei Lime Connect passen sie in die 100 Gespräche des AI Agent, der zum Pro-Tarif kommt: zusammen ab 204 € im Monat, zzgl. MwSt. Die Einstiegsstufe von Tidio Lyro deckt 50 KI-Gespräche, weniger als 80. Was 320 Antworten in Credits von Boei oder Chatbase kosten, hängt vom gewählten Modell ab.

Ihr eigenes Volumen in fünf Minuten schätzen

  1. Besuche. Nehmen Sie die Besuche des letzten Monats aus Ihrer Webanalyse und die Ihres stärksten Monats im Jahr.
  2. Anteil, der chattet. Wenn Sie heute einen Live-Chat oder ein Kontaktformular haben, beginnen Sie mit dessen Zahlen. Wenn nicht, wählen Sie einen vorsichtigen Anteil, etwa die 2 von 100 aus dem Beispiel, und ersetzen Sie ihn nach dem ersten Monat durch das, was die Statistik des Chatbots zeigt.
  3. Gespräche. Multiplizieren Sie die Besuche mit diesem Anteil.
  4. Antworten pro Gespräch. Lesen Sie zehn aktuelle Kundenmails und zählen Sie das Hin und Her. Rechnen Sie eine Antwort für die Begrüßung dazu: Auch auf „Hallo“ folgt eine Antwort, und auf Plattformen mit Credits wird sie berechnet.
  5. Die Einheit jedes Anbieters. Antworten für Anbieter mit Credits (mal die Credits des Modells), Gespräche für Anbieter, die pro Gespräch abrechnen, höchstens ein Ergebnis pro Gespräch für Anbieter, die pro Ergebnis abrechnen. Rechnen Sie im ersten Monat Ihre Testfragen dazu.

Vergleichen Sie die Tarife dann anhand Ihres stärksten Monats, nicht des Durchschnitts, und lesen Sie, was jeder Anbieter tut, wenn das Kontingent aufgebraucht ist: aufhören, nachverkaufen oder auf die nächste Rechnung setzen.

Chatbot erstellen lassen: was eine Agentur kostet

Eine Agentur oder ein Freelancer richtet Ihren Chatbot entweder auf einer Plattform wie den oben genannten ein oder entwickelt ihn von Grund auf. Auf einer Plattform zahlen Sie dreierlei: den Projektpreis, Abonnement und Verbrauch der Plattform sowie oft eine monatliche Pauschale für die Pflege.

Veröffentlichte Zahlen liegen weit auseinander. Upliora, eine spanische KI-Beratung, nennt auf einer am 31. März 2026 aktualisierten Seite Richtwerte von 500 bis 2.000 Euro für einen einfachen Web-Chatbot mit FAQ, Formular, Prompts und Übergabe, 2.000 bis 6.000 Euro für einen Chatbot, der an ein CRM, eine Wissensdatenbank oder Tickets angebunden ist, und ab 8.000 Euro für einen Assistenten auf allen Kanälen. Wiederkehrende Kosten entstehen laut Upliora meist durch Software, API und laufende Verbesserung. Boei, ein Chatbot-Anbieter aus Utrecht, schreibt in seinem Kostenleitfaden (aktualisiert am 16. Oktober 2026), dass Individualentwicklungen vorab zwischen 5.000 € und mehr als 200.000 € kosten; gemeint ist der Bau von Grund auf, nicht die Einrichtung einer bestehenden Plattform. Das sind die Zahlen einer Beratung und eines Anbieters, keine Marktstudie.

Die meiste Arbeit ist Inhalt, nicht Code. Auf einer Plattform ist das Einbinden wenig Arbeit: Bei ChatterLab ist es ein einziges Script-Tag, wie Chatbot auf der Website einbinden Schritt für Schritt zeigt. Die Stunden gehen in das Sammeln Ihrer Seiten und PDFs, in Antworten auf Fragen, die Ihre Website nie beantwortet hat, und in Tests mit den Fragen, die tatsächlich in Ihrem Postfach landen. Woraus ein Chatbot lernen kann, steht auf der Seite KI-Chatbot mit eigenen Daten trainieren. Ein Angebot sollte zeigen, wie sich diese Stunden verteilen.

Fragen Sie im Angebot nach:

  • Wessen Konto. Auf wessen Namen läuft das Konto bei der Plattform, und lässt es sich auf Sie übertragen?
  • Die Rechnung der Plattform. Welcher Tarif, zu welchem Preis, wer zahlt ihn und was passiert an der Verbrauchsgrenze?
  • Stunden für Inhalte. Wie viele Seiten, Dokumente und fehlende Antworten sind enthalten, und wie viele echte Fragen werden vor dem Start getestet?
  • Die Pauschale. Was die monatliche Gebühr abdeckt: schwache Antworten prüfen, Inhalte nach Änderungen an der Website anpassen, ein Bericht.
  • Übergabe. Wer antwortet, wenn der Bot nicht weiterweiß, über welchen Kanal und wie schnell?
  • Datenschutzunterlagen. Ein AVV mit der Agentur, in dem die Plattform als weiterer Auftragsverarbeiter genannt ist. Nach Art. 28 Abs. 2 DSGVO nimmt ein Auftragsverarbeiter keinen weiteren Auftragsverarbeiter ohne vorherige gesonderte oder allgemeine schriftliche Genehmigung des Verantwortlichen in Anspruch.
  • Der Ausstieg. Ob Sie Inhalte und Gespräche exportieren können, wenn Sie wechseln.

Warnsignale: keine Prüfung der Inhalte und kein Testplan, kein Plan für die Übergabe an Menschen, keine Datenschutzunterlagen, ein Preis „pro Bot“ ohne Regeln zum Verbrauch und das Versprechen, der Chatbot mache Sie rechtskonform. Das kann er nicht: Ihre Datenschutzerklärung und die Art, wie Sie ihn einsetzen, bleiben Ihre Sache.

Versteckte Kosten und Abrechnungsfallen

  • Abrechnung pro gelöster Anfrage. Bei 0,99 USD pro Ergebnis zählt Fin auch ein Gespräch, in dem der Besucher einfach keine weitere Hilfe verlangt. Die Rechnung folgt so Ihrem Besucheraufkommen, nicht nur den gelösten Anliegen. Fin lässt Sie Ausgabenlimits und Warnungen festlegen: Tun Sie das vor dem Start.
  • Mehrverbrauch, den Sie nicht abschalten können. Botpress bucht bei 95 % des Kontingents automatisch ein Paket mit 100 Gesprächen dazu (65 USD im Plus-Tarif), behält es in den Folgemonaten, bis Sie es in den Abrechnungseinstellungen entfernen, und antwortet auf die Frage, ob man das abschalten kann, mit „No“. Landbot rechnet zusätzliche Chats in Paketen zu 500 für 25 € ab (0,05 € pro Chat) und berechnet 0,10 € pro zusätzlichem KI-Chat, mit Warnungen bei 80 % und 90 %. Boei und ChatterLab halten den Bot stattdessen an: keine Überraschung auf der Rechnung, aber keine KI-Antworten, bis Sie Credits kaufen oder der nächste Monat beginnt.
  • Plätze. Lime Connect beginnt bei 3 Plätzen und verlangt sie auch für Administratoren, die nie chatten. Landbot verkauft zusätzliche Plätze für 25 € im Monat. Die Tarife von Chatbase enthalten 2, 3 oder 5 Mitglieder. Bei ChatterLab kann sich in Free, Starter und Studio 1 Person anmelden, in Agency 5, und zusätzliche Plätze lassen sich nicht kaufen.
  • Das Badge des Anbieters. Es zu entfernen kostet bei Chatbase 1.188 USD im Jahr und bei Boei 14 USD im Monat in Starter und Growth. Botpress entfernt es ab Plus, Landbot ab Professional und Crisp im Plus-Tarif. Bei ChatterLab kostet es 49 € im Monat in jedem bezahlten Tarif, für alle Agenten im Arbeitsbereich.
  • Zusätzliche Agenten. 300 USD pro Agent im Jahr bei Chatbase, 19 € pro Agent im Monat bei ChatterLab.
  • Tests. ChatterLab berechnet eine Frage im Playground wie die eines Besuchers, und Botpress zählt auch „emulator conversations“. Chatbase gibt eigene Test-Credits: 200, 500 oder 1.000 im Monat.
  • Grenzen für Trainingsdaten. Chatbase enthält 40 MB Trainingsinhalt pro Agent und verkauft zusätzlichen Speicher für 300 USD pro 10 MB im Jahr. ChatterLab zählt den Speicher pro Agent und begrenzt die Zahl der Quellen nicht. Chatbase misst den extrahierten Text, ChatterLab die Größe der hochgeladenen Datei: Ein aufwendig gestaltetes PDF belegt bei ChatterLab also mehr Platz, als sein Text vermuten lässt.
  • Ein Jahr Bindung. Der Jahrestarif von Landbot „is a 12-month commitment“. Lesen Sie, woran ein Jahresrabatt Sie bindet, bevor Sie ihn nehmen.

Was ChatterLab kostet und was es nicht kann

ChatterLab ist eine Self-Service-Plattform mit einem festen Tarif pro Arbeitsbereich und Credits pro Antwort, in Euro und zzgl. MwSt. Ein Unternehmen in einem anderen EU-Land als Belgien kann beim Bezahlen seine USt-IdNr. angeben; dann gilt das Reverse-Charge-Verfahren. Der kostenlose Tarif kostet nichts, verlangt keine Karte und gibt einem Agenten 100 Credits im Monat für die Modelle, die 1 Credit kosten. In Free bleibt das Badge, und zusätzliche Credits lassen sich dort nicht kaufen. Starter (29 €) bringt alle Modelle, ein Kontaktformular und Tickets. Mit Studio (79 €) kommen Ihre eigene Domain, die API und Dateien von Besuchern hinzu, mit Agency (249 €) Kunden, Monatsberichte und ein erneutes Einlesen Ihrer Website alle 7 Tage. Bei jährlicher Zahlung sparen Sie rund 20 %.

Über den Tarif hinaus wird nichts berechnet, solange Sie keine Credits kaufen. Sind die Credits des Monats aufgebraucht, antwortet der Agent bis zum nächsten Monat nicht mehr. In einem bezahlten Tarif können Sie unter Einstellungen Pakete mit 1.000 Credits für 30 € kaufen oder Automatisch aufladen einschalten, das ausgeschaltet bleibt, bis Sie es aktivieren.

Was es nicht kann, damit Sie ehrlich rechnen können: kein WhatsApp und keinen Voice-Kanal; kein Live-Chat, wohl aber Tickets, die Ihr Team per E-Mail beantwortet; keine Anbindung an Ihr Bestellsystem und bei Terminen nur an Calendly, das in jedem Tarif direkt im Chat bucht (jede andere Buchungsseite lässt sich über eine Schaltfläche öffnen); und unterhalb von Agency kein regelmäßiges erneutes Einlesen Ihrer Website. Gespräche, Quellen und Dateien werden in der EU gespeichert. Zwei Schritte laufen in den USA: das Umwandeln von Text in Suchvektoren (OpenAI) und der E-Mail-Versand (Resend). Den Auftragsverarbeitungsvertrag senden wir auf Anfrage.

Fehlt Ihnen etwas davon, passt ein anderer Anbieter aus der Tabelle besser: Tidio, Crisp und Boei haben ein Live-Chat-Postfach für Ihr Team, Landbot (ab Professional), Botpress (Plus) und Crisp (Essentials) binden WhatsApp an, und Fin und Chatbase (ab Standard) bieten einen Voice-Kanal an.

Alle Tarife stehen auf der Preisseite. Tarife und Credits und Modelle und Credits erklären den Zähler im Detail (auf Englisch), und wer Chatbase in Betracht zieht, findet in unserem Vergleich Tarif für Tarif nebeneinander.

Fragen zu den Kosten eines Chatbots

Was kostet ein Chatbot pro Monat?

Auf den Seiten, die wir am 25. Oktober 2026 gelesen haben, kostete der erste bezahlte Tarif mit KI 25 US-Dollar im Monat bei Boei, 39 € für Lyro von Tidio, 40 US-Dollar bei Chatbase, 40 € bei Landbot, 45 € bei Crisp, 189 US-Dollar bei Botpress und ab 204 € bei Lime Connect, Pro und AI Agent zusammen. Starter von ChatterLab kostet 29 €. Was Sie am Ende zahlen, hängt davon ab, wie viele Antworten, Gespräche oder Ergebnisse Sie nutzen.

Gibt es einen kostenlosen Chatbot für die Website?

Ja, mit kleinem Kontingent. Am 25. Oktober 2026 enthielt der kostenlose Tarif von Tidio einmalig 50 Lyro-Gespräche, Botpress Free 100 Gespräche ohne Nachkauf oder Mehrverbrauch und ChatterLab Free 100 Credits im Monat für einen Agenten, ohne Karte. Die kostenlosen Tarife von Landbot und Crisp enthalten keine KI-Chats und kein KI-Guthaben. Rechnen Sie bei einem kostenlosen Widget mit dem Badge des Anbieters.

Was kostet es, einen Chatbot erstellen zu lassen?

Die veröffentlichten Zahlen liegen weit auseinander. Upliora, eine spanische KI-Beratung, nennt 500 bis 2.000 Euro für einen einfachen Web-Chatbot und 2.000 bis 6.000 Euro für einen, der an ein CRM, eine Wissensdatenbank oder Tickets angebunden ist, auf einer Seite vom 31. März 2026. Das Abonnement der Plattform kommt hinzu, ebenso eine etwaige monatliche Pauschale. Die meisten Stunden fließen in Inhalte und Tests, nicht in Code.

Was ist ein Credit, und wie viele brauche ich?

Ein Credit ist die Einheit, in der ein Anbieter die Antworten der KI zählt, und sein Wert ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Bei ChatterLab kostet eine Antwort bei den meisten Modellen 1 Credit und bei den größten einige, egal wie lang sie ist, und Begrüßungen und Testfragen zählen mit. Multiplizieren Sie Ihre Gespräche pro Monat mit den Antworten pro Gespräch, rechnen Sie die Testfragen dazu, und Sie haben Ihre Credits bei einem Modell mit 1 Credit.

Ist die Abrechnung pro gelöster Anfrage besser als pro Antwort?

Das hängt von Ihrem Volumen ab und davon, wie der Anbieter eine Lösung definiert. Pro Ergebnis, wie bei Fin für 0,99 US-Dollar, zahlen Sie nur, wenn der Bot als erfolgreich gilt, aber auch ein Besucher, der einfach nichts mehr fragt, zählt, und die Rechnung wächst, je besser der Bot wird. Pro Antwort oder pro Gespräch erhalten Sie einen Zähler, den Sie vorhersagen können. Rechnen Sie Ihren stärksten Monat in beiden Einheiten durch, bevor Sie wählen.

Quellen

So ist dieser Beitrag entstanden: mit KI-Unterstützung verfasst und anschließend mit der tatsächlichen Funktionsweise von ChatterLab und den im Beitrag genannten Quellen abgeglichen. Fehler entdeckt? Schreiben Sie an management@sri-group.eu.

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